Uni Mainz beginnt Arbeit im Kampf gegen Clusterkopfschmerz

In der Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie des Psychologischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz trafen sich Vertreter des Bundesvorstandes der CSG und Mitarbeiter des Institutes, um Möglichkeiten einer konktreten Zusammenarbeit zu besprechen. Hier ging es um ein Forschungsprojekt zur Ermittlung der psychosozialen Belastungen des Clusterkopfschmerz-Syndroms, sowohl auf die Patienten, als auch ihre Angehörigen, das in Kürze beginnen soll. Innerhalb der nächsten 6 Monate soll dazu eine große Umfrageaktion durchgeführt werden. Aus den gewonnenen Daten sollen dann CKS-spezifische Konzepte und Strategien zur besseren Problembewältigung erarbeitet werden.

CSG Vorstand zu Gesprächen an der Uni Mainz
Von links nach rechts: Dr. Harald Müller (Präsident des Bundesverband der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen (CSG) e.V.), Annabella Vales (Psychologisches Institut, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Hülya Kilic (Psychologisches Institut, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Timo Klein (Psychologischer Psychotherapeut (VT), Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Leitung Schmerzschwerpunkt, Psychologisches Institut, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Jakob C. Terhaag (Geschäftsführer des Bundesverband der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen (CSG) e.V.)